63 Fragen zur Schulverpflegung an die Bundesregierung

Der Umgang des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit den Trägern der IN-FORM-Projekte interessiert die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage 1712350 an die Bundesregierung. Unter anderem geht es um darum, wann und in welcher Form der Dialog mit den Projektträgern im Jahr 2013 fortgesetzt wird, um eine einvernehmliche Lösung in der Öffentlichkeitsarbeit zu finden. „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ soll im Rahmen eines nationalen Aktionsplans Maßnahmen für besseres Essen in Schule und Kita fördern und wird anteilig vom Bund finanziert. Des Weiteren will die Linksfraktion wissen, wie die Bundesregierung die Situation der Verpflegung von Kindern und Jugendlichen in Schulen und Kitas beurteilt.

Kleine Anfrage vom 14.02.2013 :—–> 1712350

 

Ein Gedanke zu „63 Fragen zur Schulverpflegung an die Bundesregierung

  • 25. Februar 2013 um 10:02
    Permalink

    Das Größte Problem beim Schulcatering ist und bleibt der Preis. Warum muß der Staat mit 19% Mwst. hier kräftig zugreifen ? Warum kann eine Studentenmensa nur 7% Mwst. abrechnen ?
    Wir haben unseren Schulcateringvertrag zum Schuljahresende – nach 7jähriger Tätigkeit – gekündigt, da hier enorme Aufwendungen und Wareneinsätze gefordert werden, welche sich zwischenzeitlich nichtmehr rechnen !
    gez. Herbert Kratz

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