aid-Ernährungsführerschein

Der aid-Ernährungsführerschein stößt bei Grundschulkindern positive Entwicklungen im Bereich Wissen, Motivation, Kompetenzen und Verhalten an. Das konnte eine Vorher-Nachher-Befragung bei über 1.200 Kindern zeigen. So stieg beispielsweise der Anteil der Kinder, die der Aussage „einen Fruchtquark selber machen zu können“ zustimmen, um gut 27 Prozent. Auch die Lehrkräfte bestätigten einen Kompetenzgewinn der Kinder, z. B. beim Rezepte lesen, bei den Arbeitsabläufen oder bei den Schneidetechniken. Die Unterrichtsreihe trug aus Lehrersicht außerdem dazu bei, die Teamfähigkeit zu erhöhen. Die Beachtung von Tischregeln, wie gemeinsam zu essen und sitzen zu bleiben, bis alle aufgegessen haben, erhielt durch den aid-Ernährungsführerschein einen höheren Stellenwert. Wie groß die Entwicklungen von Wissen, Haltungen, Kompetenzen und Verhalten sind, hing vor allem vom Ausgangsniveau der Kinder ab. Diejenigen, die zunächst relativ wenig zum Thema wussten, wenig Spaß am Umgang mit Lebensmitteln hatten oder denen die entsprechenden Kompetenzen fehlten, machten die größten Entwicklungsfortschritte. Vom Ernährungsführerschein profitieren insbesondere die Kinder mit dem größten Entwicklungsbedarf. (aid)

www.aid-ernaehrungsfuehrerschein.de

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