Erfolgreicher 3. Bremer Tag der Schulverpflegung

Schulverpflegung kann nur nachhaltig organisiert werden, wenn sie von der überwiegenden Mehrheit der Beteiligten akzeptiert und unterstützt wird. Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen findet in dem komplexen Bedingungsgefüge von Schule und Pädagogik statt. An der Schnittstelle Mensa treffen nun pädagogischer Ethos und betriebswirtschaftliche Minimalanforderungen der Verpfleger frontal aufeinander. Voraussetzung gelingender Schulverpflegung ist es daher, die Dimensionen von Qualität, Ökonomie, Kundenzufriedenheit und nachhaltiger Personalwirtschaft in ein strukturiertes Verhältnis zu bringen. Deshalb beschäftigte sich die diesjährige Tagung in Bremen mit ausgewählten Aspekten von Qualifizierung und Professionalisierung in der Kinder- und Jugendverpflegung. In vier Workshops wurde der Frage nachgegangen „Welche Kenntnisse und Fertigkeiten sind nötig, um eine gelingende Versorgung unserer jungen Generation in den Schulen fachgerecht und professionell zu gestalten – sowohl handwerklich, als auch pädagogisch?“

Die Ergebnisse werden ab der 1. Dezemberwoche in einem kleinen Tagungsheft gratis zur Verfügung gestellt.

www.vernetzungsstelle-bremen.de

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