Ernährungsbildung in den Schulen mit freundlicher Unterstützung von McDonald’s und Co.?

Foodwatch kritisiert Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner für das „Bündnis für Verbraucherbildung“. Es soll Schüler über verantwortlichen Konsum informieren. Kritikpunkt von Foodwatch: Dem Bündnis gehören auch Unternehmen wie die Fastfoodkette McDonald’s oder die Handelsketten Edeka und Metro an. „Unverfrorener kann man den Bock nicht zum Gärtner machen und der Staat gebe diesen Firmen auch noch ein Feigenblatt in die Hand „, so der stellvertretende Geschäftsführer von Foodwatch, Matthias Wolfschmidt. Das Bündnis wurde auch noch auf einer Pressekonferenz an einer Berliner Schule offiziell vorgestellt. Man wolle die Konsumkompetenzen von Schülern und das Thema Verbraucherschutz insgesamt stärken, dazu gehöre auch der Bereich Ernährung. Die Ministerin  begrüßte ausdrücklich die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden und verwies darauf, dass die Kompetenz bei der Ausgestaltung des Unterrichts ja bei den Ländern liege.

Aktion von foodwatch———-> Aigner bringt McDonald’s in die Schule

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