„Global denken, lokal handeln!“ – Fairtrade macht Schule in NRW

Als erste Schule bundesweit erhielt das Erzbischöfliche Suitbertus-Gymnasium in Düsseldorf im Dezember 2012, die Auszeichnung „Fairtrade-School“. Fairtrade-Schools bietet Schulen in NRW die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Mit einem weltverknüpften Lernen und einem Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung erreicht die Kampagne positive Einflüsse für die gesamte Gesellschaft über einen langen Zeitraum. Die Kampagne ist gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. TransFair e.V. koordiniert die Kampagne und vergibt den Titel Fairtrade-School an Schulen, die die fünf folgenden Kriterien erfüllen: Gründung eines Fairtrade-Schulteams bestehend aus Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen, Schülern, Eltern sowie weiteren Interessierten. Erstellen eines Fairtrade-Kompasses an der Schule, die vom Rektor/der Rektorin unterzeichnet sein muss. Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule.
In mindestens zwei Klassenstufen muss in mindestens zwei unterschiedlichen Fächern Fairtrade im Unterricht behandelt werden. Mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema Fairtrade geben.

Mehr zur Kampagne unter www.fairtrade-schools.de

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