Party Service Bundes Deutschland e.V. – Bundestags-Wahlprüfbausteine auch zur Schulverpflegung und Ernährungsbildung

Bundestags-Wahlprüfsteine des Party Service Bundes Deutschland e.V. vorgestellt: Verbandsspitze diskutiert mit Bundestagsausschuss-Chef Goldmann (FDP). Der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND fordert wesentlich bessere Rahmenbedingungen der Verpflegung an den Kindertagestätten und Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Dazu gehört vor allem, dass die professionellen Caterer und Partyservice-Unternehmen angemessen (!) für ihre Dienstleistungen bezahlt werden. Denn nur so ist eine gute und gesunde Ernährung der Schülerinnen und Schüler innerhalb des Schulbetriebes sowie der Kinder in den Kindertagesstätten gewährleistet. An dieser Stelle sollte seitens des Staates auf keinen Fall gespart werden.

Nach unserer Einschätzung gehört die Verpflegung an den Kindertagestätten und Schulen
aufgrund ihrer großen Bedeutung für die Volksgesundheit in erster Linie in die Hände von
Profis. Wenn Kindertagesstätten, Schulen und Eltern sie überwiegend ehrenamtlich
organisieren sollen, sind sie damit oft überfordert. Außerdem fehlt es bei derartigen
Konstellationen häufig an der konsequenten und kontinuierlichen Bearbeitung dieses
Themas.

Der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND fragt die Kandidatinnen und Kandidaten für
den Deutschen Bundestag:
a) Werden Sie sich für die Förderung der Professionalität auf allen Stufen der
Schulverpflegung sowie im Bereich der Kindertagesstätten einsetzen?
b) Werden Sie sich für eine angemessene Bezahlung der professionellen Caterer und
Partyservice-Unternehmen stark machen?

Der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND fragt die Kandidatinnen und Kandidaten für
den Deutschen Bundestag:
a) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung
in allen Kindertagesstätten und Schulen zur gesetzlichen Grundlage und in den
Schulgesetzen der Länder implementiert werden?
b) Werden Sie sich für die Verankerung des Ernährungsunterrichts an den Schulen
einsetzen und dafür, dass Ernährungsbildung ein Bestandteil der Schulentwicklung wird?

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