Sodexo nimmt aktuell Stellung zu Erkrankungen an mehreren Schulen

Stand 28.09.2012, 11:00 Uhr

Die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen gelieferten Essen und Erkrankungen lässt derzeit keinerlei Rückschlüsse zu. Es gibt keinen logischen Zusammenhang zwischen den Lieferanten und den aufgetretenen Krankheitsfällen, da bei gleichen Wegen in wenigen Fällen Erkrankungen auftraten, in den meisten jedoch nicht. Auch gibt es Fälle von Erkrankungen, die keinerlei Überschneidungen mit den anderen Situationen aufzeigen. Einige Küchen haben die Belieferung auf Bitte der Behörden eingestellt. Es gibt nach wie vor keinen Beleg für einen Zusammenhang der Erkrankungen zu den Essenslieferungen. Berliner Medien berichten von Erkrankungen auch in von anderen Caterern belieferten Schulen. Die erhöhten Hygienemaßnahmen bleiben unverändert in Kraft.

Die intensiven Untersuchungen zur Ermittlung einer Ursache laufen weiter. Nächste Aktualisierung: 28.09.2012, 15:00 Uhr

Stand 28.09.2012, 08:30 Uhr

Vergleichende Untersuchungen haben ergeben, dass es weiterhin keine Hinweise gibt, die auf die Essenslieferungen als Ursache deuten: Aus ein und derselben Küche hat das gleiche Essen aus den gleichen Produktionsprozessen bis zu 80 Schulen und KiTas erreicht; nur in 4 Einrichtungen kam es nach unserem Kenntnisstand zu Erkrankungen. Ein ähnliches Bild zeigt sich in einer anderen Großküche: Von über 140 Anlieferstellen gibt es in 18 Schulen / KiTas Erkrankungsfälle. Die intensiven Untersuchungen zur Ermittlung einer Ursache laufen weiter. 

Stand 27.09.2012

An mehreren Schulen in Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ist es zu vermehrten Erkrankungen an Durchfall und Erbrechen gekommen. In Absprache mit dem Gesundheitsamt und dem Lebensmittelüberwachungsamt hat Sodexo umgehend grundlegende Untersuchungen von Lieferscheinen, Temperaturkontrollen und Speiseplänen vorgenommen, um dabei zu helfen, Ursachen aus dem Lebensmittelbereich auszuschließen. Ebenso wurden die Rückstellproben der ausgelieferten Speisen zur Untersuchung gegeben. Wir haben für unsere Küchen bereits umgehende und gründliche Verstärkung der Hygienemaßnahmen, Desinfektionsmittel für die Hände und zur Reinigung von Sanitärräumen, Flächen, Handläufen und Türgriffen etc. veranlasst, vor allem, um eine Kontamination durch von befallenen Einrichtungen rücklaufenden Gerätschaften, Geschirr, etc. zu verhindern. Darüber hinaus lassen wir derzeit unsere Mitarbeiter auf entsprechende Erkrankungen untersuchen. Es liegen aktuell keine Ergebnisse vor, die belegen, dass eine Erkrankung durch unser Essen oder eine Übertragung durch unsere Mitarbeiter in den beliefernden Küchen erfolgt ist.   Bei Änderungen der Sachlage informieren wir gerne erneut.

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