Weg vom Fleisch – pragmatische Entscheidung – oder die neue Fleischdiskussion?

Das Schweineschnitzel verschwindet – zumindest von den Speiseplänen vieler Schulen und Kitas. Der Grund: Caterer und Kantinen bieten oft kaum noch Schweinefleisch an, manche haben es ganz aus dem Programm genommen. Anbieter wollen nicht auf ihren Mahlzeiten sitzen bleiben – das ist also eine ganz pragmatische Entscheidung, so die Position der DGE Präsidentin Ulrike Arens-Azevedo., dies berichten die Medien in NRW.  Schweinefleisch von der Speisekarte zu nehmen, sei eine falsche Entscheidung Ministerin Klöckner (CDU). Als Verantwortliche für die deutschen Landwirte hatt sie natürlich deren Interessen im Blick und deren Lobby ist einen politischen Macht-Konstante in diesem Land. Doch der Trend des zurückgehenden Fleischverzehrs hält hierzulande an. Und so ist die Position der Ministerin verständlich, wenn sie sich es nicht mit ihren Bauern verderben will. Dies wusste auch ihr Vorgänger im Amt Bundesagrarminister  Schmidt(CSU) der forderte sogar  Schweinefleisch an allen Schulen. Und vegetarische Ersatzprodukte sollen nicht mehr als Schnitzel oder Wurst bezeichnet werden dürfen. Doch für Gesundheitsexperten ist der massenhafte Konsum von oft minderwertigem Fleisch in Schulen und Kitas ein unhaltbarer Zustand.

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Quelle: Waz