100 Prozent EU-Mittel für Schulobst- und Gemüseprogramm

schulobstAls Reaktion auf das russische Import-Embargo setzt sich Bundesagrarminister Christian Schmidt dafür ein, den Absatz von Obst und Gemüse im In- und Ausland zu verstärken. Schmidt sprach sich unter anderem dafür aus, das Europäische Schulobst- und Gemüseprogramm zu 100 Prozent aus EU-Mitteln zu finanzieren, um so noch mehr Länder und damit auch Schulen zu gewinnen, an diesem Programm teilzunehmen.

Zum Beispiel: Niedersachsen: Hier nehmen insgesamt 628 Grund- und Förderschulen mit mehr als 100. 000 Schülern an dem Projekt teil, davon 66 in Ostfriesland. Der Landtag in Hannover hatte Ende 2013 entschieden, als achtes Bundesland in das bereits vor fünf Jahren gestartete EU-Programm einzusteigen.

Obst und Gemüse werden zu 75 Prozent mit Geld der EU und zu 25 Prozent aus Landesmitteln finanziert. Von 16 Bundesländern nehmen  erst 8 am Programm teil!

Baden-Württemberg

Bayern

Bremen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen-Anhalt

Thüringen

Niedersachsen

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