Schulessen: Prof. Peinelt kritisiert mangelnde Standards

„Diese so genannte Warmverpflegung ist problematisch, weil das Essen morgens gekocht und dann meist extrem lange warmgehalten werden muss. Wenn das Essen fertig gekocht ist, muss es dauerhaft mindestens 65 Grad Celsius haben, sonst wachsen schädliche Mikroorganismen. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sieht vor, dass das Essen maximal drei Stunden lang warm gehalten werden sollte – von der Fertigstellung bis zu dem Zeitpunkt, an dem der letzte Schüler isst. Das funktioniert aber in der Regel nicht. Und lecker sieht es dann auch nicht mehr aus. Die Sensorik ist auch entscheidend dafür, ob es den Schülern schmeckt“, Peinelt im WDR.

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Quelle: WDR1