Staatsvertrag für einheitliche Schulstruktur

Der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann fordert eine einheitliche Schulstruktur für alle Bundesländer. Neben dem Gymnasium solle es nur noch eine zweite Schulform geben, die auch zum Abitur führt und bundesweit den gleichen Namen trägt. So ein Vertrag widerspreche nicht der Kulturhoheit der Länder, auch die Hauptschule sei in den 1960er Jahren auf diesem Weg eingeführt worden, so Hurrelmann. „Wie die Länder die gemeinsame Schulstruktur dann ausfüllen, bleibt ihre Sache.“

Das DNSV fragt: Warum kann dies nicht auch für die Schulverpflegung gelten?

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