Schulessen: Was bedeutet Qualitätssicherung – und was kostet sie?

Die Debatte, was Schulverpflegung kosten darf und muss, entbrennt just zu Ferienbeginn. Rund 14 Tage, nachdem Johann Lafer bei der Kreisverwaltung die Alarmglocken klingeln ließ, ging er zum Wochenende auch an die Öffentlichkeit: Beim Vorzeigeprojekt Schulmensa am Römerkastell brennt finanziell einiges an. In Zahlen: Für vier Euro pro Tag und Essen lassen sich auf Dauer keine hochwertigen Mahlzeiten garantieren, so der Mentor und Macher. Es geht ihm um Mehrwertsteuersätze für Schulverpflegung, Gesundheitsfragen und Nachdenken – bei Politikern und vor allem auch bei Eltern.

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Quelle: Rhein-Zeitung

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