Studie zum Trinkverhalten an Schulen

 

Mineralwasser steht bei Schülern hoch im Kurs. Sie verbinden mit dem natürlichen Durstlöscher ein positives Image. Dies ergab eine Studie der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in Zusammenarbeit mit der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM), in der unter anderem das Image des Wassertrinkens bei Schülern untersucht wurde. 282 Fünft- und Sechstklässler an Haupt- und Werksrealschulen in der Region Schwäbisch Gmünd sollten anhand eines Fragebogens den typischen Gleichaltrigen beurteilen, der in der Schule Mineralwasser trinkt. Das Ergebnis: Rund 70 Prozent der Schüler verbinden mit Mitschülern ein positives Image, wenn diese Mineralwasser trinken. Eine weitere Beobachtung: Wird in der Schule regelmäßig Mineralwasser für die Schüler zur Verfügung gestellt, verstärkt sich sogar der negative Eindruck von Mitschülern, die andere Getränke als Wasser trinken. Die Leiterinnen der Studie, die Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Lührmann und die Gesundheitspsychologin Junior-Prof. Dr. Birte Dohnke, erklärten: „Wenn Schüler während des Unterrichts einen Schluck Mineralwasser trinken, so ist das aus Sicht der Lehrer vor allem eine sinnvolle Maßnahme im Rahmen der Gesundheitsförderung. Doch für die Schüler selbst ist es einfach eine ‚coole Sache’“. Die Untersuchung ist Teil einer umfassenden Studie der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der IDM, in deren Mittelpunkt der Zusammenhang von ausreichender Flüssigkeitsversorgung und dem geistigen und körperlichen Wohlbefinden untersucht wird. Weitere Ergebnisse werden derzeit ausgewertet und im Verlauf des Jahres veröffentlicht. 

 www.trinken-im-unterricht.de und www.mineralwasser.com.

 

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